Umweltsstaatssekretär Florian Pronold besucht KUMAS

Hoher Besuch beim bayerischen Umweltnetzwerk

Auf Einladung der Fraktionsvorsitzenden der SPD Stadtratsfraktion und Landtagskandidatin Margarete Heinrich besuchte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesumweltministerium Florian Pronold das Kompetenzzentrum Umwelt. KUMAS ist ein Netzwerk aus rund 200 Firmen, Kommunen, Kammern, Wissenschafts- und Bildungseinrichtungen in Bayern, die über hohe Umweltkompetenz verfügen. Im Bereich Umweltinnovationen also ein absolutes Vorzeigeprojekt.

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Der Vorsitzende Dr. Joachim Knüpfer und Geschäftsführer Thomas Nieborowsky präsentierten Florian Pronold, Margarete Heinrich, und Ulrike Bahr die inhaltliche Arbeit und die aussagekräftigen Ergebnisse. UTG-Zentrumsmanagerin Dr. Viola Rückert führte durch das Gründerzentrum.  Besonders interessant für den Parlamentarischen Staatssekretär waren auch die angesiedelten Start-Up Unternehmen im Bereich Umwelt: „Nur wenn wir kontinuierlich Forschung im Bereich Umwelt betreiben, können wir auch Vorreiter im Bereich erneuerbare Energien bleiben.“  

Nach dem Rundgang folgte ein interessanter Austausch und Dialog zwischen Verbänden, Wirtschaft und Politik. In der konstruktiven Diskussion ging es unter anderem um Erneuerbare Energien durch Wasserstoff, Förderprogramme im Energiebereich, dem CO2-ausstoß auch im Zusammenhang mit dem Klimawandel, den Entwicklungs- und Beratungsdienstleistungen rund um den Technischen Umweltschutz und um aktuelle umweltpolitische Entwicklungen auf Bundesebene. Aber auch das Thema Verkehr und die damit verbundene Schadstoffbelastung wurden diskutiert, denn die Forderung nach nachhaltigen Mobilitätslösungen gewinnt immer mehr an Priorität.

Margarete Heinrich zeigte sich sehr begeistert von der Gesprächsrunde bei KUMAS: „Ich konnte viele neue Erkenntnisse für die kommunalpolitische Arbeit mitnehmen.  Ressourceneffizienz ist auch auf lokaler Ebene ein wichtiges Thema, ob in privaten Haushalten oder bei Unternehmen.“

Florian Pronold lobte die einzelnen Institutionen für die nachhaltige und innovative Zielerreichung im Sinne des Umweltschutzes und war beeindruckt von deren Engagement. Pronold: „Hier hat sich gezeigt, dass sich Ökologie und Ökonomie nicht zwangsläufig gegenseitig ausschließen“.

Er zeigte sehr großes Interesse an den fachbezogenen KUMAS-Kongressen vor Ort und wird versuchen an einzelnen Kongressen teilnehmen zu können. „In diesem Rahmen könne dann auch der  Dialog und Austausch zielorientiert fortgesetzt werden“, so Pronold.