18. Mai 2017: Informationsnachmittag "REACH-bedingte Produktionsunterbrechungen abwenden"

Co2nceptplus, Konferenzräume der Kanzlei Noerr LLP, München

Kontinuierlich werden neue "besonders besorgniserregende" Stoffe (sog. "SVHC") in die Kandidatenliste der REACH-Verordnung aufgenommen. Ist ein SVHC in einem Erzeugnis (z. B. Auto, Möbel, Pullover) in einer Konzentration von 0,1 Massenprozent enthalten, gelten die umfangreichen Informationspflichten gemäß Art. 33 der REACH-Verordnung. Darüber hinaus müssen Unternehmen, die SVHC verwenden, sich frühzeitig vor dem sog. "Sunset-Date" mit potentiellen Ersatzstoffen oder der Beantragung einer Zulassung auseinandersetzen, um Haftungs- und Geschäftsrisiken zu vermeiden.

Vor diesem Hintergrund lädt das KUMAS-Mitglied Co2nceptplus herzlich ein zum

Informationsnachmittag "REACH-bedingte Produktionsunterbrechungen und Sanktionen abwenden - Betriebliche Umsetzung von Art. 33, Anhang XIV und Anhang XVII REACH-VO"
am Donnerstag, 18. Mai 2017
von 13:15 bis 17:15 Uhr
in den Konferenzräumen der Kanzlei Noerr LLP,
Brienner Straße 25, 80333 München

Im Rahmen der Veranstaltung wird aufgezeigt, wie sichergestellt werden kann, dass  Stoffe, die für die Produktion benötigt werden, verfügbar sind und auch bleiben. Ferner gibt es eine "Last-Minute"-Empfehlung für die dritte Vorregistrierungsphase, die am 31. Mai 2017 endet. Darüber hinaus erhalten Sie Praxistipps für die Identifizierung von SVHC-Stoffen in Bauteilen, für die Zulassung von Anhang XIV-Stoffen sowie für das Management von Beschränkungen nach Anhang XVII-Stoffen.

Als Referenten dürfen wir Herrn Dr. Thomas Holtmann (BDI – Bundesverband der deutschen Industrie e. V.), Herrn Martin Ahlhaus (Noerr LLP), Herrn Oliver Schön (Airbus Helicopters Deutschland GmbH) sowie Herrn Dr. Max Niegl (MTU Aero Engines AG) begrüßen.

Ausführliches Veranstaltungsprogramm mit Anmeldeformular (pdf)

Anmeldungen bis Donnerstag, den 11. Mai 2017. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist.