Umweltpreis 2017 der Bayerischen Landesstiftung

Bewerbungsschluss: 31. März 2017

Die Bayerische Landesstiftung wird 2017 erneut einen Umweltpreis vergeben und hat das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) mit der Ausschreibung betraut.
Das Recht, Personen oder Gruppen für den Preis vorzuschlagen, steht bayerischen Institutionen und jedem Bewohner Bayerns zu. Der Bayerische Umweltpreis ist mit 30.000.- Euro dotiert. Die Bewerbungsfrist endet am 31. März 2017.

Hintergrund
Der Bayerische Umweltpreis wird seit 1985 für praktische oder wissenschaftliche Leistungen vergeben, die in besonde-rem Maße zur Erhaltung und Verbesserung der Umwelt beitragen und einen engen Bezug zu Bayern haben. Dies umfasst insbesondere:

  • Innovative Projekte im technischen Umweltschutz z. B. der Abfallwirtschaft, der Wasserreinhaltung oder des Lärmschutzes
  • Neue, zukunftsorientierte Wege und Vorgehensweisen im Naturschutz oder in der Umweltbildung
  • Leistungen mit Bezug zum Klimaschutz, zur Umsetzung der Energiewende wie auch im Bereich des ökologisch nachhaltigen Wirtschaftens oder im Umweltmanagement

Ablauf
Nach einer fachlichen Sichtung am LfU werden die Bewerbungsvorschläge an die Bayerische Landesstiftung zur endgültigen Auswahl weitergeleitet. Über die endgültige Entscheidung des Stiftungsrates der Bayerischen Landesstiftung werden die Vorschlagenden voraussichtlich im August von der Bayerischen Landesstiftung benachrichtigt.

Teilnehmerkreis
Der Bayerische Umweltpreis kann an Einzelpersonen oder an Gruppen, unabhängig von der Rechtsform, vergeben werden.

Preisträger der Bayerischen Landesstiftung 2016

  • Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS des Fraunhofer ISC; "Umweltftreundliches Recycling von Photovoltaikmodulen"
  • Umweltakademie e. V.; "Partizipation und nachhaltige Lebensstile"
  • Trägergemeinschaft Bernrieder Vorsprung: "BayernNetzNatur Projekt: Bernrieder Vorsprung - Baumriesen, Naturerbe und Artenvielfalt am Starnberger See"

Weitere Informationen, Bewerbungsbogen und Vergaberichtlinien